Trialogreihe "Partnerschaftliche Familie als öffentliches Gut"

Ausgehend von einem normativen Familienmodell teilen sich die Eltern ihre Familien- und ihre Berufsarbeit partnerschaftlich: Familie und Betreuung,  sowohl der Kinder als auch der pflegebedürftigen Verwandten, wäre demnach eine Sache von Vätern und Müttern gleichermaßen. Zugleich ist Familie ein „öffentliches Gut“ und mindestens so wichtig wie Bildung, Gesundheit, Verkehr und Infrastruktur. Die Prinzipien, nach denen einzelne Familien geordnet bzw. strukturiert sind, spiegeln sich auf die Gesellschaft wider. Deshalb ist die Partnerschaftlichkeit der Rollen in der Familie so wichtig für unsere gesellschaftliche Gegenwart und Zukunft. Seit Winter 2009/2010 finden zu diesem Thema an der HUMBOLDT-VIADRINA School of Governance ca. alle zwei Monate geschützte Dialoge mit relevanten Akteuren aller Gesellschaftsgruppen statt (z.B. Vertreter von Väter-Vereinen, wissenschaftliche Experten, Politik- und Wirtschaftsvertreter), um gemeinsam die Herausforderungen zu definieren und mögliche Lösungsansätze zu formulieren.

 

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